Ihre Lebensversicherungen hat Ihnen nur einen Bruchteil des Geldes ausgezahlt, das sie Ihnen versprochen hat.

Haben Sie eine Lebensversicherung gekündigt oder auszahlen lassen, die zwischen 1994 und 2007 abgeschlossen wurde? Dann haben Sie dafür zu wenig Geld bekommen.

Wir beweisen Ihnen, dass Sie sich damit nicht zufrieden geben müssen.

Artikel von: Marek Weißenberger Lesezeit: 3 min

Bestimmt schien die Lebensversicherung wie ein gutes Angebot, als Sie diese damals abgeschlossen haben. Denn Sie wurden mit der Aussicht auf riesige Summen bei Ablauf der Versicherung gelockt.

Heute wissen Millionen Deutsche, dass das oftmals leere Versprechungen waren. Die Lebens- und Rentenversicherungen haben sich als schlechtes Investment entpuppt.

Bei Auszahlung – Wo sind die Überschüsse hin?

Weil die Überschussbeteiligung wegen der Finanzkrise immer geringer wurde, haben Sie am Ende Ihrer Vertragslaufzeit kaum mehr, als Ihre Beiträge zzgl. Garantiezinsen bekommen.

Also wurde diese Überschussbeteiligung Millionen Deutschen als deutlich sicherer verkauft, als sie es tatsächlich war.

Bei Kündigung – Schmerzhafter Wertverlust

Über 48% der Lebensversicherungen in Deutschland werden gekündigt. Wenn Sie sich für diesen Weg entschieden haben, dann hat die Versicherungsgesellschaft Ihnen den sogenannten Rückkaufswert ausgezahlt. 

Die Höhe dieses Rückkaufswerts ist unverschämt gering.

Wenn dieser Wert kleiner war als die Summe Ihrer eingezahlten Beiträge, dann haben Sie dem Unternehmen effektiv über Jahre lang Geld geliehen, um am Ende weniger Geld zurück zu bekommen.

Der Vertrag ist beendet, das Geld ist verloren. Oder?

Sind Sie jemand, der sich nicht damit zufrieden gibt? Jemand, der sich das Geld holen will, das ihm zusteht? Möchten Sie verhindern, dass die Versicherungen mit ihren leeren Versprechungen davonkommen?

Dann sollten Sie weiterlesen. Unsere Erfahrung zeigt, dass man für etwa 68% der Verträge zwischen 1994 und 2007 eine Entschädigung bekommen kann. Die Allianz schätzt sogar, dass das bei mehr als 108 Millionen Verträgen möglich ist.

Wenn man beschädigte Ware erhält, dann bekommt man sein Geld zurück

Wenn Sie nach dem Sehtest beim Optiker eine Gleitsichtbrille bestellen und er Ihnen eine Brille mit Fensterglas sendet, dann würden Sie Ihr Geld zurück verlangen. Und das können Sie auch – mit diesem wichtigen Mechanismus schützt unser Rechtssystem den Verbraucher.

Bei der Brille ist das ganz einfach: Zurück ins Paket legen, Retourenschein befestigen, zur Post bringen und fertig. Das passiert jeden Tag in Deutschland mehrere Tausend Mal.

Dasselbe funktioniert auch bei Lebens- und Rentenversicherungen, die zwischen 1994 und 2007 abgeschlossen wurden. Das höchste Gericht in Deutschland hat diese Rechtsgrundlage schon vor über 7 Jahren geschaffen. Warum Sie das nicht wissen? Das liegt doch auf der Hand. Die Versicherungen möchten auf keinen Fall zulassen, dass Versicherte sich das Geld holen, das Ihnen zusteht. Aber es ist noch nicht zu spät. Der Anspruch auf diesen Widerruf verjährt niemals. 

Zwar sind die Verträge nicht defekt wie die Brille mit dem Fensterglas. Weil aber 108 Millionen Lebens- und Rentenversicherungen aus diesem Zeitraum fehlerhafte Widerrufsbelehrungen enthalten, greift derselbe Mechanismus. Deshalb können Sie als Versicherungsnehmer, auch Jahre später noch alle Ihre Beiträge zzgl. den von der Versicherung erwirtschafteten Zinsen und erhobenen Gebühren zurückzufordern. Das kann sich auf bis zu 136% der eingezahlten Beiträge belaufen.

Ist auch Ihr Vertrag betroffen?

Erfahrene Verbraucherportale wie helpcheck.de helfen Ihnen, herauszufinden, ob auch Sie Ihren Vertrag widerrufen können. Natürlich nicht, weil sie Robin Hood oder gute Samariter sind. Der Grund ist, dass helpcheck Ihnen im Anschluss an Ihre Vertragsprüfung anbietet, den Widerruf für Sie zu übernehmen.

Wir raten Ihnen, sich die Prüfung des Anbieters zu sichern. Diese ist garantiert kostenlos und unverbindlich. Dabei wird im ersten Schritt überprüft, ob die Widerrufsbelehrung in Ihrem Vertrag fehlerhaft ist und Sie einen der etwa 108 Millionen betroffenen Verträge besitzen.

Ist das der Fall, berechnet helpcheck für Sie die genaue Höhe Ihres individuellen Anspruchs.

Ob Sie das Angebot von helpcheck annehmen, machen Sie natürlich davon abhängig, ob es in Ihrem Fall finanziell Sinn macht. Eines ist klar: Wer seinen Vertrag aber nicht einmal prüfen lässt, läuft in Gefahr, eine Menge Geld liegen zu lassen.